Reformatio
Der Podcast der Zeitschrift "Bekennende Kirche". www.bekennende-kirche.de
Reformatio
Jüngerschaft in der Gemeinde leben (#384)
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Jüngerschaft ist kein Programm und kein nettes Extra – sie ist der eigentliche Auftrag der Gemeinde. „Geht hin und macht zu Jüngern“ (Matthäus 28) meint genau das: Jesus nachfolgen in echten Beziehungen. Mit Boris Giesbrecht spricht Lukas Strauß über Jüngerschaft in der Gemeinde und warum sie zum Kern von Gemeindeleben und Gemeindeaufbau gehört.
Zentrale Erkenntnisse:
• Was bedeutet Jüngerschaft? Eine absichtsvolle Beziehung zwischen Christen, die einander in der Nachfolge Jesufördern.
• Ziel ist geistliches Wachstum: Das Ebenbild Christi im anderen sichtbar werden lassen.
• Jüngerschaft in der Ortsgemeinde geschieht im Alltag, nicht nur in Kursen.
• Ohne christliche Gemeinschaft und bibeltreue Gemeinde bleibt Jüngerschaft abstrakt.
• Wie lebt man Jüngerschaft? Durch Hingabe, Vorbild und gegenseitige Hilfe im christlichen Leben.
Hör rein und entdecke, wie Jüngerschaft und Gemeindeaufbau zusammengehören. 🎧
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Intro-Musik: David Klautke
Outro-Musik:
Heartwarming by Kevin MacLeod
Link: https://incompetech.filmmusic.io/song/3864-heartwarming
License: https://filmmusic.io/standard-license
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Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Reformatio. Ich freue mich, dass Boris Giesprecht heute wieder bei mir ist. Boris schon das Glaubens. Wir sprechen heute weiter in unserer Gemeindeserie über ein weiteres Thema in der Gemeinde. In den letzten beiden Folgen hatten wir ja schon über die Gemeindemitgliedschaft and auch über die Leitungen der Gemeinde gesprochen. Heute sprechen wir über ein Thema, das auch fest zur Gemeinde gehört und ein wichtiger Bestandteil der Gemeinde ist, nämlich die Jüngerschaft. Und vielleicht starten wir mal rein mit der Frage, was eigentlich die Jüngerschaft ist.
SPEAKER_01Ich meine, viele, vielleicht noch zur Korrektur, viele denken ja, wenn es darum geht, um Jüngerschaft, wo gibt es denn eigentlich diesen biblischen Beweis oder wo gibt es diesen biblischen Auftrag dazu? Aber ich würde sagen, das, was wir allgemeinhin für oder für den Missionsbefehl halten, ist eigentlich ein Jüngerschaftsauftrag. Geht hin und mache zu jünger. Das ist der eigentliche Auftrag, mache zu Jüngern. Das heißt, ich würde da vielleicht viel mehr von einem Jüngerschaftsauftrag sprechen, als von einem Missionsauftrag sprechen, hier in dem Fall. Aber das ist so der Auftrag, den wir in der Bibel haben, machet zu jüngern. Aber das ist natürlich die spannende Frage, was ist das? Das griechische Wort im Neuen Testament für Jünger bedeutet ja eigentlich Lernender oder Nachfolger sein. Und natürlich verstehen wir uns als Jünger oder als Lernender oder Nachfolger von Jesus Christus. Also auf der einen Seite ist jeder Christ ein Jünger von Jesus, ein Nachfolger von Jesus, auf der einen Seite. Aber auf der anderen Seite sprechen wir heute ja auch davon, von Jüngerschaft oder Jünger, ein Jünger haben, wenn es um eine Beziehung geht zwischen Christen, die einander irgendwie ein Stück weit helfen. Und ich habe es mal so formuliert: Jüngerschaft ist eben kein Programm, sondern eine Beziehung. Ich habe es mal so auf einen Satz runtergebrochen. Jüngerschaft ist die absichtsvolle Beziehung zwischen Christen, einander in der Nachfolge zu fördern. Und ich denke da, jeder ist zunächst mal selbst ein jünger Jesu, aber diese Jüngerschaft vom Konzept der Jüngerschaft her bezeichnet diese Beziehung, eine absichtsvolle Beziehung, einander in der Nachfolge von Jesus zu fördern und zu helfen. Das wäre so die kurze Dimension, würde ich sagen.
SPEAKER_00Ich finde, gerade in dieser Definition sieht man eigentlich die zwei Seiten, die zu dieser Medaille dazu gehören. Zum einen ist es die Beziehung zum anderen, eben die Beziehung zwischen den beiden Menschen. Und zum anderen ist es aber auch, und das ist ja schon auch der Fokus oder das Ziel der Jüngerschaft, wie du gerade gesagt hast, die Beziehung zu Gott. Also Jüngerschaft ist quasi die Beziehung zu dem anderen und die Beziehung zu Gott und eben die Beziehung zu Gott durch die Beziehung zum anderen zu fördern. Genau.
SPEAKER_01Und ich habe ja davon gesprochen, das ist die absichtsvolle Beziehung. Das heißt, es gibt hier einen Zweck oder es gibt ein Ziel, es gibt eine Absicht dahinter. Und ich denke, es ist gut, dass wir uns heute auch mal darüber Gedanken machen, was ist denn diese Absicht hinter einer Beziehung zwischen zwei Christen? Was sollte diese Absicht sein? Und beim Nachdenken darüber möchte ich, sind mir zwei Bereichen oder zwei Ziele oder Zwecke aufgefallen, die wir verfolgen sollten in einer Jüngerschaft, in einer Beziehung. Und vielleicht auch da gleichzeitig ein bisschen drüber nachzudenken, was ist denn heute vielleicht auch die Gefahr, was ist vielleicht auch, wenn man typischerweise die Tendenz, wie wir diese Dinge manchmal auch umgehen. Und die eine Sache ist ja, wenn ich eine Jüngerschaftsbeziehung eingehe oder habe, was ist der Zweck, was ist die Absicht hinter dieser einen Beziehung? Und ein Punkt wäre, nämlich das Ebenbild Gottes in dem anderen zu fördern. Das ist der eine Gedanke. Das Ebenbild Gottes in dem anderen zu fördern. Ich meine, Paulus spricht davon in Römer Kapitel 8, Vers 29, dass wir dem Bild seines Sohnes gleichgestaltet werden sollen. Also das Ziel eines jeden Christen ist es, Gottes Ebenbild wieder zu spiegeln. Und Jesus is this upbild, this perfecte des Menschen, this eighteen gedachten, who do the Sünde entstellt worden, also der Mensch, der wunderbar geschaffen is, entstellt worden durch die Sünde. Christus stellt this Bild wieder her. And in einer Jungerschaftsbeziehung geht es darum, genau dieses Bild in dem anderen wieder auch mehr sichtbar werden zu lassen. Ich finde es so schön, wie Paulus das beschreibt, Colosser 3, Vers 10, den Prozess as a erneuerung. Er spricht auch von Sachen ablegen und anziehen. Ich habe irgendwie mal gedacht, Jungerschaft kann man auch ganz kurz so beschreiben. Jungerschaft is eigentlich die Anziehhilfe. Jemandem helfen auch andere Dinge abzulegen and neue Dinge anzulegen. Also Christus eigentlich immer ähnlicher zu werden. Und ich denke, this is the Gedanke. We helfen another mit der Jungerschaft, dem Ebenebild von Christus mehr zu entsprechen. Und ich denke, wenn wir das im Auge behalten, dann korrigiert das manche Vorstellungen, die weiterschaft heute haben. Manchmal kommen ja Leute auf einen zu anden: Könntest du mir helfen? Könntest du mit mir Jüngerschaft machen? Ich merke, ich muss das Thema Finanzen besser in den Griff kriegen, oder ich möchte meine Zeit besser steuern, oder was wir auch sonst noch so für Themen haben, was alles ja nicht schlecht ist. Aber Jungerschaft geht nicht einfach nur darum, dass ich mein Leben besser im Griff habe, sondern es geht darum, dass ich dem Sohn Gottes immer mehr ähnlicher werde. Ich denke, das kann sich schnell der Focus verschieben, dass wir heute von Jungerschaft sprechen, wo es vielleicht um Mentoring geht, where we versuchen, vielleicht die bessere Version of us to finden. And dafür brauche ich vielleicht einen neuen, der mir das Feedback gibt anderes, die ich selbst nicht sehe, meine blinden Flecken aufzeigt. Jungerschaft gets weiter. He has some ziel, that the other darin gefördert is, to evil Gottes zu entsprechen.
SPEAKER_00And that the Jüngerschaft, in which it has two aspects. That will none get in the life to wax and God better. God in our life is not when we God better. I can not this, what I can. And this is the shit of the younger thing, God can learn. But even not by this information to what you said, transformation to get it. So information, and this transformation, this in God's building easier to be able to do this information hero.
SPEAKER_01Wozu the younger God's evil to entsprechen? But I would also go we have Gottes Herrlichkeit to genie. That's not a bit better, would you say? By the gedanken, Gottes Herrlichkeit to genie, bother that I not knew, but that Its for this, was errors. Da hilft mir das Westminster Bekenntnis mit der ersten Frage, das höchste Ziel des Menschen, Gott zu ehren und sich seiner zu erfreuen ist der Gedanke. And I think the Bible spricht davon, dass irgendwann die ganze Erde voll von der Herrlichkeit, es müsste Habakuck sein, voll is von der Herrlichkeit Gottes. Genau. Und wir helfen bei der Jungerschaft dabei, nicht nur dass the other mehr is wie Christus, sondern auch, dass der andere sich mehr at Christus freut. Und das ist schön, wenn wir da gemeinsam unterwegs, auch in dieser Beziehung zu sehen, anfangen, sich mehr zu freuen. And I would say geteilte Freude ist doppelte Freude, here gemeinsam unterwegs to sein. That is Wunderbare. Du hast du schon. The Frage: Also, ich habe jetzt ein bisschen diesen größeren Zweck aufgemacht, Jüngerschaft insgesamt, what wollen wir, wenn es um eine absichtsvolle Beziehung geht? Da geht es darum, dass wir an Christus ähnlich anders mehr zu genießen. But then, what she does? What we can either? And du hast schon in einem Aspekt angesprochen, we müssen wachsen ein Stück weit in der Lehre, das ist der einige Gedanke, und im Leben. Das sind so diese zwei Dinge, sag ich jetzt mal. Lehre und Leben. Das sind so die zwei Bereiche, wo wir, glaube ich, Jüngerschaft ganz, ganz hilfreich sind, so zwei Standpfeiler. Und ich finde, die entscheidende Frage ist hier, weil häufig fragen wir ja, Leute kommen her und sagen, kannst du mir dabei helfen? Und dann beginnen wir, wenn wir über Jüngerschaft nachdenken, fangen wir eigentlich bei den Menschen an und sagen, was brauchst du eigentlich gerade? Und ich würde sagen, dass wir umdenken sollten und gar nicht anfangen sollten zu, oder sollten gar nicht da beginnen, zu fragen, was wünschen uns, was wünschen sich unsere Mitglieder in der Gemeinde zum Beispiel, sondern vielmehr zu fragen, was brauchen Jünger? Das ist ein Unterschied. Also nicht nur, was wünschen, sondern was brauchen sie. Und ich denke, was hier ganz entscheidend ist, nämlich ist, was sie brauchen, ist, sie brauchen ein Wissen über God. And you wissen, wie man lives in audience with God. Deshalb leer and these. And what many. The first must know what he leaves. Deshalb braucht it unbedingt learn. Deshalb braucht a Bible-kenntness. Deshalb would say a youngerschaftsbeziehung to dark, we can in the Bible, in the Bible, in the Bible-Kenntness or in the Bible-verständnis wax.
SPEAKER_00Gemeinsam Bibel zu lesen und eben dort darin zu wachsen, indem man es gemeinsam tut. Vielleicht auch gemeinsam ein anderes Buch über die Nachfolge, über das Leben als Christ zu lesen, um eben darin zu wachsen und gemeinsam über diese Gedanken auch nachzudenken, die man da becomes. And not nur indem man sich gegenseitig Impulse von innen gibt, sondern indem man wirklich auch von außen Bücher, in aller ersten Linie the Bible, in these beziehungsweise rein sprechen lässt anders denkt anders spricht, what man liest.
SPEAKER_01The crise that we hear is zunch mal not that we need enough resources to the Bible. We have Bible apps, we have videos to all of the Bible. We have some game to shrift, and we have an unkenness of the Bible. That's why we say younger shelf must have been not to rife younger machine when we need to shoot the shirt. This is actually the ground gedanky, which we festhaltened. And that's really too much, we can as well a gemeinsame, a gemeinsame Austausch. But you would say it's not a stuff we are, namely the Bible beinhaltet, but not the Bible self, but also. This might viellect. Und so ein bisschen auch so ein bisschen prophylaktisch nachzudenken, biblische Lehre, Lesen der Bibel als auch der Bekenntnisse, gute Zusammenfassungen. Da gibt es mittlerweile echt gute Bücher, mit denen man arbeiten kann. Und meine Empfehlung wäre, wenn ihr über eine absichtsvolle Beziehung, eine Jüngerschaft nachdenkt, dann etabliert irgendwie auch etwas, was mit der Schrift zu tun hat. Also wir müssen Jünger der Schrift sein.
SPEAKER_00Ich finde gerade diesen Aspekt oder dieser Aspekt mit Jünger der Schrift sein, den Input zu bekommen, die Bibel zu lesen und zu kennen, der zeigt uns eigentlich auch, wie wichtig es ist, dass Jüngerschaft in der Gemeinde passiert und dass Jüngerschaft und Gemeinde verbunden sind. Weil ich glaube, wir denken oft über Jüngerschaft nach im Sinne von, das machen ich und meinen Freund alleine an irgendeinem Abend, an dem keine andere Gemeindeveranstaltung ist. Aber Jüngerschaft ist ja auch mehr als das. Also wir sollten das, glaube ich, nicht immer nur begrenzen, sondern wir sollten schon auch diesen weiteren Aspekt von Jüngerschaft sehen, der ja dann auch ganz bewusst in der Gemeinde stattfindet.
SPEAKER_01Genau, weil hier kommt nämlich ein zweiter Punkt noch zum Tragen. Before we just auch über die Gemeinde nachdenken, als der Ort der Jüngerschaft, hier kommt noch ein anderer Punkt noch zum Tragen. Wir sprechen über die Lehre. Also Jüngerschaft soll dabei helfen, in der Lehre zu wachsen, also Gott besser zu kennen, weil wir dann auch Gott besser lieben können. Der Verstand must wissen, was er liebt ein Stück weit. Ansonsten glaube ich da vielleicht nur ein Abbild von meinen eigenen Ideen. Aber hier geht es auch um das Leben. Das heißt, jünger zu sein bedeutet ja das Leben in der Beziehung zu gestalten und auch da einander zu helfen. Nicht nur in der Lehre zu helfen, sondern auch im Leben zu helfen. Paulus spricht ja immer wieder davon, dass ich unter euch gewesen bin. Und dann, dass ich nicht nur mit meiner Lehre, sondern auch mit meinem Leben euch gedient habe. Das spricht Paulus auch mehrmals an. Und ich würde sagen, wo wir in der Jüngerschaft auch helfen können, ist einander in den geistlichen Gewohnheiten, im Leben einander zu fördern. Und da geht es um Dinge wie, wie lesen wir in der Bibel, wie beten wir, aber auch ganz praktisch. Gebet, Fasten, Großzügigkeit, das sind alles Dinge, wo sich ja auch unser Glaubensleben zum Ausdruck kommt. Ich finde zum Beispiel, wir können natürlich super über die Lehre der Souveränität Gottes nachdenken, Gott versorgt uns, Gott kümmert sich um uns. Aber ich sag jetzt mal, das ganz praktische Leben einer Sonntagsheiligung ist eigentlich auch ein Ausdruck meines Glaubens, meiner theologischen Überzeugung, ob Gott für mich sorgt oder nicht. Wenn man im Alten Testament liest, wie das Volk Israel eigentlich den Sabbat verstanden haben sollte, dann war das daran, dass Gott nämlich ihr Versorger ist. Gerade die Geschichte in der Wüste mit dem Manner. Und ich denke auch heute, wenn wir über die Souveränität Gottes nachdenken, dann kann ich diese Lehre hochhalten. Ich kann sie aber auch mit meinem Leben zum Ausdruck bringen, nämlich mit der Art und Weise, wie ich meinen Alltag gestalte. Und so denke ich, kommen Leben oder kommen Lehre and Leben auch zusammen. Und jetzt hast du den Ort angesprochen, wo geschieht eigentlich Jüngerschaft? Und da hast du jetzt die Gemeinde erwähnt. Ich würde sagen, yeah, natürlich würde ich sagen, Jüngerschaft kann an so vielen Orten geschehen. Am Arbeitsplatz, unter Freunden, in der kleinen Gruppe or auch online. Gar keine Frage, auf jeden Fall, das ist alles nicht falsch. Ich würde aber sagen, die Frage ist nicht, wo kann Jüngerschaft geschehen, sondern die Frage ist, wo sollte Jüngerschaft geschehen? Ich würde sagen, also es ist schön, wenn ich all meine Freunde, meine Arbeitskollegen, so ein bisschen aus dem Jüngerschaftsaspekt sehe, wenn es so eine absichtsvolle Beziehung ist. Gar keine Frage habe ich nichts gegen einzuwenden. Das ist sehr, sehr gut. Aber ich würde die Frage umdrehen, möchte nicht fragen, wo kann Jüngerschaft gestehen, sondern wo sollte Jüngerschaft gestehen?
SPEAKER_00Und da ist die Antwort die Gemeinde. Ja, und ich glaube, innerhalb der Gemeinde kann man dann schon auch nochmal sagen, gibt es vielleicht Aspekte, die diesen Jüngerschaftsgedanken mehr in den Vordergrund stellen und Aspekte, die das weniger in den Vordergrund stellen. Aber ich würde schon noch sagen, dass eigentlich die gesamte Beziehung, das Beziehungsgeflecht in der Gemeinde eins der Jüngerschaft is. Also auch bei unseren Sonntagsgottesdiensten, bei unseren Bibelstunden, where the same comes, we have a starken aspect of youngers. While we with the men in the game a being a being that Jesus, him less to kill, him more to live, and anything. All the things that we have as we're talking about, what youngers is. Und ich glaube, das dürfen wir nicht vergessen, wenn wir über Jüngerschaft sprechen, dass das nicht auf diese Eins-zu-1-Bezieh reduziert wird.
SPEAKER_01Genau, das ist ein ganz, ganz wichtiger Hinweis. Wir denken häufig sofort an diese einzelnen Beziehungen. Die sind ja tatsächlich auch biblisch gerechtfertigt. Wir haben da diese ganzen Einanderstellen, wo man sicherlich auch von einzeln ausgehen kann, aber nicht nur, würde ich sagen. Wir haben sicherlich so diese typischen Beispiele Mose, der sich mit Josua natürlich dann beschäftigt, Elia und Elisa zum Beispiel oder auch Paulus und Timotheus, wo man merkt, Geschwister innerhalb der Gemeinde, innerhalb eines größeren Rahmens, sage ich jetzt mal, sind die zu zweit unterwegs. Auf jeden Fall, wir denken meistens immer an diese persönlichen Zweigerschaften, Rechenschaftsbeziehungen. Was nicht falsch ist, und ich würde auch sagen, ich würde dazu ermutigen, such dir Rechenschaftspartner auch innerhalb deiner eigenen Gemeinde. Das wäre so die Ermutigung. Aber wie du so schön sagst, es gibt so drei Ebenen. Es gibt diese persönliche Beziehung zwischen Gemeindemitgliedern, Jüngerschaftsbeziehungen. Ich würde mich freuen als ältester einer Gemeinde, wenn ich sehen würde, dass bei uns in der Gemeinde ganz, ganz viele Jüngerschaftsbeziehungen zwischen einzelne Personen stattfinden. Und ich weiß, dass das bei uns in der Gemeinde the fall is, and that schätze ich sehr. The Gemeinde as Jüngerschaft. Asixvoll Beziehung. And then there's so clearer groups. And the Paulus describes the Orts Gemeinde in 1 Timothy 3, verse 15, as house Gottes, as family Goddess. And then we have in Hebrera this way that we can or not. While this is the art where God with the six, on us. That is younger. We spread in the reformier, from the Gnade Mittel, that God to our gemeinde to bow and folk. And that would be the versam of unsermind, that is a jungerschaftswerkzeug. Also the einzel, but for all the sammelter gemeinde. And darüber hinaus lesenada that in Häusern getroffen, wahrscheinlich in kleinere Gruppen, and another dort with the Bible gesprochen have another gebeted have, geteilt, vielleicht notes, aber vielleicht so in größeren Gruppen. Auch das ist sicherlich für manche auch ein leichterer Weg, aneinander die Sünden zu bekennen, füreinander zu beten. Also ich würde sagen, all these verschiedenen Ebenen schließen sich nicht aus. We sollten nur nicht vergessen, die Gemeinde als Ganze, da wo Gott für gewöhnlich an uns wirkt, sollten wir nicht übersehen. Das ist wichtig. Wir nennen es auch die ordentlichen Gemeindeversammlungen bei uns zum Beispiel. Dann haben wir natürlich die kleineren Gruppen, wo wir auch ganz bewusst auch in unserer Gemeinde verschiedene Gruppen haben, die wir ermutigen, einander zusammenzukommen, aber dann auch diese 1 zu 1-Beziehungen. Und wir können noch darüber unterhalten, wen, wenn wir über diese 1-1-Beziehungen nachdenken, weil ich denke, als ganz gemeint, als einfaches Gemeindemitglied denkt man dann vielleicht über diese Beziehungen auch häufig nach. Das ist auch in Ordnung. Können Sie nachher nochmal Gedanken machen, wie kann man darin tatsächlich wachsen. Aber bevor wir das machen, finde ich einfach nochmal wichtig der Hinweis. Wir stellen nicht die Frage, wo kann Jüngerschaft stattfinden, sondern wo sollte. Und gerade wir als Gemeinde sollten uns die Gedanken machen, diese Aufgabe der Jüngerschaft, die delegieren wir nicht irgendwo ein anderes theologisches Seminar oder irgendeine Online-Plattform oder einen externen Bibelkreis oder Missionswerke, sondern es sollte innerhalb der Gemeinde stattfinden.
SPEAKER_00Hier ist es dann schon auch die Verantwortung von Gemeinden, in allererster Linie dann von den Ältesten, eben die Jüngerschaftsbeziehungen in der Gemeinde auch zu fördern und die Gemeindemitglieder dazu ermutigen, sich solche Jüngerschaftsbeziehungen zu suchen. Und ich glaube, das ist gar nicht so einfach, weil man da ja nicht immer gerade als Ältester Einfluss drauf hat. Und ich glaube, umso wichtiger ist es, dass man einfach als Christ, egal ob Älteste oder nicht, auf dem Schirm hat, wie wichtig Jüngerschaft ist und sich auch selber Gedanken macht, wie wäre vielleicht so eine Jüngerschaftsbeziehung für mich möglich, in wen könnte ich mich investieren, mit wem wäre es sinnvoll, so eine Beziehung zu starten. Und ich glaube, der erste Schritt, um dahin zu kommen, ist eben die Not für die Jüngerschaft zu sehen und den großen Segen zu sehen, den Jüngerschaft ja auch mit sich bringt.
SPEAKER_01Genau, wir denken also jetzt darüber nach, wie kann man das ganze Thema Jüngerschaft in der Gemeinde fördern. Das ist jetzt so ein bisschen der Gedanke, der uns jetzt gerade bewegen soll in den nächsten paar Minuten. Und bevor wir das machen, also bevor wir es bei uns anfangen, finde ich nochmal wichtig, noch einen kleinen Schritt zurückzugehen, nämlich wir fangen eigentlich bei der Jüngerschaft gar nicht bei uns an. Es ist ja Gottes Werk, der durch den Heiligen Geist an den Menschen arbeitet. Also bevor wir uns jetzt ganz praktisch Gedanken machen, es können so Schritte sein, die das fördern, sollten wir nicht vergessen, es ist der Heilige Geist, der das Wachstum schenkt, der dafür sorgt, dass Menschen verändert werden in das Ebenbild Gottes. Ja, dass wir Freude an der Herrlichkeit Gottes haben. Und Paulus sagt das so schön, 1. Korinther 3, ich habe mir das gerade aufgeschlagen, 1. Korinther 3, die Verse 6 und 7. Dann geht es darum, dass Paulus sagt: I have gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott hat das Gedeihen gegeben. So ist also weder der etwas, welcher pflanzt, noch der welcher begeistert, sondern Gott, der Gedeihen gibt. Und ich denke, dieses Wissen is wichtig. Gott ist derjenige, der das Wachstum schenkt, der das Gedeihen schenkt. And doch haben wir keine passive Rolle. We are aktiv, we are eingebunden in die Verantwortung. Und das Erste, was du sagst, ist, unsere Verantwortung zu sehen. Gott hat uns als Christen zusammengestellt, and ich würde sagen, bei uns in der Gemeinde ist es so, wenn jemand aufgenommen wird in der Gemeinde, dann gibt er eine Gemeinde oder Mitgliedschaftsversprechen ab. Aber wir als ganze Gemeinde werden aufgerufen, Verantwortung zu tragen für dieses neue Gemeindemitglied. Und das ist quasi gewissermaßen, erklären wir uns da bereit, die Verantwortung, auch die geistliche Verantwortung zu übernehmen für unsere Mitbruder. Und das ist also nicht ein Hobby, das Leute bei uns haben, dass Leute bei uns in der Gemeinde irgendwie vielleicht eine besondere Leidenschaft haben, Jüngerschaft zu machen, sondern wenn ich Mitglied einer Gemeinde bin, und das sollte ich sein, als Christ, dann trage ich Verantwortung. Für meine Geschwister. Und da kann ich gar nicht anders.
SPEAKER_00Und einhergehen damit wird ja auch dann die Bereitschaft sein, in the Beziehung zu anderen zu lernen von den anderen und auch die anderen zu auszurüsten mit Dingen, die ich vielleicht schon weiß. Und ich glaube, das ist auch ein Teil dieser Verantwortung that we as einzelne, that we can see, wound fake, to learn and woo, but we must not from anderen lernen. And I think this Wechselwirkung to see, that jüngerschaft near an einseitiges game is, sort of a name is besser to version, wie diese verantwortung funktioniert. It is not so that the reiferen Christen Verantwortung haben die nicht so reifen Christen einseitig zu unterrichten, sondern dass auch die nicht so reifen Christen, die vielleicht erst seit kurzem gläubig sind, die erst letzte Woche in the Gemeinde aufgenommen wurden, die have genauso eine Verantwortung, die reiferen Christen zu lehren in that Hinsicht und in diesen Beziehungen eben leer und lernen bereit zu sein.
SPEAKER_01Genau. Is the zweite Gedanke, name eine lernen und eine lehrbereite Person to suchen, beziehungsweise zu sein. Genau, das ist der zweite Gedanke. Und ich glaube, wenn wir die eigene Verantwortung sehen, dann beginnt schon damit, dass ich gar nicht über den nächsten beschweren kann. Also manchmal so der oder die hat das anders gemacht. When we über Jungerschaft nachdenken, dann beginnt es eigentlich bei uns zu fragen, okay, the person steht an der Stelle, wie kann ich dieser Person dienen und helfen? Und vielleicht ist es eine Person, der ich der Nächste sein kann. Also die Jungerschaft hört eigentlich auf, sich über den anderen zu beschweren und beginnt zu fragen, wie kann ich dem nächsten dienen. Und das ist schön, was du so beschreibst. Eine lernen und eine lehrbereite Person zu finden, geht in diese zwei Richtungen. Hab ich jemanden, von dem ich lernen kann? Und bin ich jemanden, wo ich Wissen weitergeben kann oder wo ich Leben weitergeben kann? Und da wäre eine spannende Frage, wer kann so eine Person sein in myone? Und da würde ich ganz, ganz breit denken. Ich habe mal ganz frech mal gesagt, such dir mal eine Person, mit der du sonst eigentlich nicht verbringen würdest, when du jetzt nicht in a gemeint was, aus einem anderen Jahrgang, also altersmäßig, Altersgruppe comes, vielleicht auch mal ein Senior to name anderes. That's where the idea, but a living situation. As single, sure, elder with kind of or men with the. Also, with them, with which you oh unterwegs bist, teil dir gleich interessant, aber ganz bewusst jemand to have, der ganz anders is, weil ich glaube, dadurch lernen wir auch nochmal wieder zurück. Und wirklich in beide Richtungen zu denken. Wem bin ich? Und von wem möchte ich, von welchem Vorbild möchte ich lernen? Also diese beiden Richtungen zu denken, finde ich gar nicht schlecht. Also, ich sag mal, die eigene Verantwortung zu sehen und dann den nächsten zu suchen. Und der besten Inhalt der Gemeinde.
SPEAKER_00Ja, ich glaube, das, was du angesprochen hast, nochmal zu untermauern, diese Vielfalt in der Gemeinde auch wirklich wertzuschätzen und zu sehen, dass ich als Jugendlicher mit einem Senior zusammengehe, dass ich mit jemandem zusammengehe, der vielleicht einen ganz anderen Beruf hat, der andere Interessen hat, der eine andere Herkunft hat. Ich glaube, diese Vielfalt innerhalb der Gemeinde ist das, was es auch so schön macht und was auch dazu führt, dass wir von allen Christen in der Gemeinde was lernen können. And that we can über niemanden erheben können anders I've been schon länger Christ and deswegen bin ich besser. That's what in the 1. Korintherbrief beschrieben is, that we have keys der Körperteile in der Gemeinde, in diesem Bild der Körper staht for the game, keins der Körperteile can sich über das andere erheben. Und die Vielfalt der Körperteile macht den Körper erst aus. Ich glaube, das ist so ein guter, wichtiger Gedanke. Gerade in der Jüngerschaft wird er so deutlich.
SPEAKER_01Genau, und einfach mal den Mut haben, auch Leute mal anzusprechen. Und mal zu fragen, also in beide Richtungen. Ich meine, ich habe schon mal Leute gefragt, möchtest du zusammen mit mehrfach ein Buch lesen? Ich würde davon profitieren, wenn jemand noch mit einem anderen Auge darauf guckt, auf dieses Buch. Hast du Lust es zu lesen? Jeder liest das Kapitel für sich und wir treffen uns dann mal und tauschen uns drüber aus. Das habe ich schon mit einigen gemacht und sehr, sehr gute Erfahrungen gemacht. Andererseits sind Leute schon auf, also ich habe quasi meine Hilfe angeboten auf der einen Seite, aber auf der Seite andere Leute mal gefragt, wärst du bereit, Zeit mit mir zu bringen, weil ich Fragen habe und sowas. Also man kann in beide Richtungen denken. Also warte nicht, bis du gefragt wirst, so ein bisschen, so dieser Punkt. Wir haben jetzt also über diese zwei Schritte schon mal nachgedacht, über die eigene Verantwortung sehen, eine andere Person finden in beide Richtungen. Aber dann möchte ich noch ein paar andere Dinge ansprechen, die ich für wertvoll oder wichtig halte, wie wir in der Jüngerschaft wachsen können. Realistische Erwartungen haben ist der nächste Punkt. Realistische Erwartungen an eine Jungerschaftsbeziehung.
SPEAKER_00Das gibt es ziemlich wichtig, der Punkt.
SPEAKER_01Ja, in der Praxis würde ich sagen, weißt du, es ist natürlich wunderbar, sich in die Bibel zu vertiefen. Das kannst du wöchentlich stundenlang machen. Aber ganz ehrlich, dann ist man auch vielleicht schnell ziemlich auch ausgebrannt. Jüngerschaft ist weniger ein kurzer Sprint, es ist mehr so ein Marathonlauf. Und ich würde sagen, wenn ich so Jüngerschaftsbeziehungen habe, dann versuche ich schon auch klarzumachen, auf welche, wie lange würde ein Treffen zum Beispiel dauern? In welchem Rahmen wollen wir es dann machen? Wollen wir das jetzt mal ein Jahr lang machen? Was konkret? Ich brauche immer so konkret, nehmen wir ein konkretes Bibelbuch durch oder lesen wir ein ganz bestimmtes Buch, ich habe da normalerweise mal so einen Zeitplan. Ich möchte grundsätzlich flexibel sein, aber ich möchte ambitioniert sein und klare Ziele haben. Ich glaube, dann können wir mit den richtigen Erwartungen dran gehen. Und lieber fange ich mal kleiner an, als Menschen zu enttäuschen. Also so einen großen Sprint hinzulegen und dann schnell nachzulassen, ist auch eine Enttäuschung irgendwo. Von daher sagen, einen abgrenzten Bereich zu haben, finde ich hilfreich. Also realistische Erwartungen haben ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Dann aber finde ich auch verletzlichen Mut aufbringen. Ich finde Jüngerschaft, das ist kein Verstecken hinter einer Frauen-Maske, weil da gibt man Dinge zu, womit man zu kämpfen hat. Man muss sich Fragen stellen lassen und ich würde sagen, das macht auch Jüngerschaft so echt, weil das ist nämlich, man muss einfach mal überwarten, auch als jemand, der begleitet, weil der Wachstum bei einem anderen vielleicht gar nicht so schnell kommt. Und man sagt ja so schön, das Gras wächst sich schneller, wenn man daran zieht. Das ist gerade eine Jüngerschaftsbeziehung, finde ich, echt ein großer Punkt. Man muss Geduld lernen. Du denkst, das ist doch ganz klar, wo die Person lernen muss. Aber der Heilige Geist wirkt manchmal auch anders, als wir denken. Und auch da auch sich selber korrigieren zu lassen. Deshalb ist dieser verletzliche Mut, dass jemand in mein Leben hineinguckt, Leben von mir sieht, oder dass ich Fragen gestellt bekomme, harte Fragen, dazu braucht es ganz einfach Mut. Das wäre auch der nächste Punkt, nämlich ehrliche Fragen stellen. Harte Fragen, aber auch gute Fragen, die einander auch ermutigen. Man kann schon mal fragen, wo hast du diese Woche auch ganz bewusst gesündigt? Das ist schon eine harte Frage. Aber vielleicht kann man auch genauso positiv, was hat dich diese Woche ermutigt, dran zu bleiben bei Jesus? So ganz konkret auch positive Fragen, die den Blick immer wieder mal auch ausrichten auf das Wesentliche. Und ich würde sagen, ganz zum Schluss, was kann das fördern? Einfach vielfältige Möglichkeiten nutzen. Jüngerschaft ist die absichtsvolle Beziehung. Da gibt es so viele Möglichkeiten. Ich habe mir Leute schon Büchern gelesen, das habe ich gemacht oder auch einfach gesagt, okay, den Alltag miteinander verbracht. Also ein Stück weit Dinge, die wir im Alltag sowieso machen, andere einzuladen, es einfach mit uns gemeinsam zu machen. Also nach ganz, ganz verschiedenen Möglichkeiten zu suchen.
SPEAKER_00Lass uns bevor wir zum Ende kommen, noch einmal kurz darüber sprechen, wie Jüngerschaft ja auch durch viele Dinge behindert werden kann. Wir haben jetzt gesprochen darüber, was es ist, wo es stattfinden soll, wie man es macht, was so praktische Tipps sind oder auch realistische Erwartungen, die man haben sollte. Es gibt aber auch ein paar Dinge, die der Jüngerschaft im Weg stehen, die es erschweren. Das sind gerade so Dinge wie vielleicht, dass man in so ein Besitzdenken reinkommt, dass man den anderen so als Das ist aber mein Jüngerschaftspartner darstellt. That man vielleicht auch selbst ein bisschen starr, auf diese Jüngerschaftsbeziehung and quasi impulse, his geistliches Leben auf this younger concentrated. That's also things that it's the gear saying before we're in some youngerschaftsbeziehung reinforcement, damit we, when these gefahren of that is not this what we with younger umge.
SPEAKER_01Genau, Besitzdenken, this is ganz good. Also, Menschen, miten ich ja unterwegs bin, they are younger from Jesus. That is, what we need vergessen sollten. Wir machen sie ja nicht von uns abhängig, sondern wir möchten sie ja in die Abhängigkeit von Christus führen. Um Rat fragen, das kann ja schon nur meinem Ego manchmal kratzen. Warum fragen die nicht mich, warum fragen die andere Leute? Naja, aber sie sind ja nicht meine Jünger, sie sind Jünger von Jesus. Also da glaube ich, das müssen wir vermeiden, da müssen wir aufpassen, eine Jüngerschaftsbeziehung bedeutet nicht, dass ich jemanden von mir abhängig mache. Da müssen wir aufpassen. Genau, Starrheit ist ein anderes Thema, das hast du auch angesprochen. Klar, das Leben ist chaotisch und manchmal ist es ja auch so, dass Jüngerschaft, du hast ja deinen Plan, so in zwölf Punkten gehe ich jetzt durch diese Themen durch. Da kannst du natürlich starr dran festhalten, selbst wenn der andere in einer Krise steckt, dir voll egal, da müssen wir jetzt durch. Ich glaube, Jüngerschaft, Gott schenkt uns ja auch manchmal Gelegenheiten und Türen, durch die wir gehen sollten. Von daher ist Starheit auch so ein Stolperstein, über den man leider fallen kann. Aber Überverantwortung kann auch mal mein Thema sein. Ich leide ja mit dem anderen echt mit, wenn der irgendwas hat. Das kann echt wehtun. Und da können wir sagen, okay, die Reaktion, wenn er diese Sünde begangen hat, das ist meine Schuld, das ist meine Verantwortung. Ich glaube, da müssen wir aufpassen. Selbst Jesus hat in seinen Reihen Leute gehabt, die sich letztendlich als falsch herausgestellt haben, wenn wir an Judas denken. Oder Paulus, der den Demas hatte. Das heißt, die Schuld von anderen is nicht einfach nur automatisch unsere Schuld. Also wir müssen da aufpassen, dass wir da nicht in eine Überverantwortung hineingeraten. Oder Kritikgeist, that's also a typisch ding. Kritikgeist. Den anderen einfach nur strenger than mich selbst. Den anderen zu unterweisen, aber selbst eigentlich, wie sagt man so schön, Wasser predigen, aber wine trinken, that can nature manchmal auch sein. Und ich glaube, was mir letztes Ender is bei der Gefahr der Selbstüberschätzung. We won't in a beziehung to Christmas fördern. We have kept the eigenvalues. Deshalb is the gefahrer der Selbstüberschätzung auch eine große Gefahr. Was mir da geholfen hat, oder was eine gute Erinnerung is, sag ich das Spruch von Johannes Täufer, der sagte, I'm not der Christus. Ich muss also auch meine Grenzen kennen. Ich bin nicht der Christus, bedeutet einerseits, ich bin nicht allmächtig. I have not capacitated, energy. I must be my beethings before so organise, dammit, those who are dienen and ihn wirklich leben kann. That bedeutet, I can't with jedem eine Jungerschaftsbeziehung fliegen. Ich bin nicht der Christus. Aber auf der anderen Seite, ich bin nicht der Christus. Ich kann ihm nicht wirklich Freude geben, nicht wirklich Halt geben. Das kann nur Christus. Also ich bin nicht der Christus, das ist sogar das Evangelium. Namely, es gibt einen anderen, der Christus ist, um den Menschen dorthin zu bringen. Also immer auf ihn zu verweisen. Das ist noch ein Stolperstein, aber der eigentlich schön formuliert ist, ich bin nicht der Christus, erinnert mich daran, wo die Menschen wirklich hingehören.
SPEAKER_00Yeah. Und ich glaube, das ist eben das, was dieser Podcast hoffentlich gezeigt hat, dass Jüngerschaften so wertvoll sind, weil sie uns auf Christus hindeuten, weil sie uns helfen, dabei eher oder mehr in Gottes, ihm ähnlicher zu werden. And that is auch der Grund, warum we in unserem Gemeinden Jüngerschaften fördern sollten.
SPEAKER_01And finde ich, Jüngerschaft, diese Jungerschaft, beziehungsweise weiter, theoretical, the wonderbare is doch, we can Gottes Geist in action erleben, wie Menschen wachsen. And we drive dabei in der ersten Reihe sitzen. Was für ein Privileg! And that sollte uns ermutigen, Jüngerschaft zu suchen innerhalb der Gemeinde.
SPEAKER_00Boris, vielen Dank for deine Zeit and the Gedanken über die Jüngerschaft. And then bis zum nächsten Mal, wenn weiter den Gottesdienst sprechen.