Reformatio
Der Podcast der Zeitschrift "Bekennende Kirche". www.bekennende-kirche.de
Reformatio
Einmal gerettet = immer gerettet? (#375)
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Ausharren der Heiligen – Wie Gott uns bis ans Ziel bewahrt
Kann ich wirklich sicher sein, dass ich im Glauben bleibe – auch wenn ich heute zweifle oder wieder sündige? In dieser fünften Folge der TULIP-Reihe sprechen Lukas Strauß und Boris Giesbrecht über den oft missverstandenen Punkt „Perseverance of the Saints“ – das Ausharren bzw. die Bewahrung der Heiligen.
Drei zentrale Erkenntnisse, die tiefen Trost schenken:
• Weil Gott der Retter ist (und nicht wir), kann Er sein Werk auch vollenden – Er hält fest, was Er begonnen hat (Philipper 1,6).
• Wahre Heilsgewissheit wächst nicht durch ständiges In-sich-Hineinschauen, sondern durch den Blick auf Christus, die Früchte des Glaubens und den ordentlichen Gebrauch der Gnadenmittel: Wort, Gebet, Gemeinschaft und Abendmahl.
• Es ist kein Freibrief für Sünde, sondern ein Ruf zur aktiven Nachfolge: Wir wirken unser Heil mit Furcht und Zittern – weil Gott in uns das Wollen und Vollbringen wirkt (Philipper 2,12–13).
Boris Giesbrecht und Lukas Strauß zeigen: Diese Lehre ist keine trockene Theologie, sondern eine Quelle großen Friedens. Selbst im Kampf mit Zweifeln und Sünde dürfen wir uns als Kinder an unseren treuen himmlischen Vater halten, der niemanden verliert, den Er errettet hat.
Hör rein und lass dich neu in der Gewissheit verankern: Der, der dich berufen hat, wird dich auch bewahren – bis zur vollen Herrlichkeit. 🎧
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Intro-Musik: David Klautke
Outro-Musik:
Heartwarming by Kevin MacLeod
Link: https://incompetech.filmmusic.io/song/3864-heartwarming
License: https://filmmusic.io/standard-license
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Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Reformatio. Boris, du bist nochmal bei mir für den letzten, den fünften Punkt der Tulip-Reihe, dieses Acronyms, des Englischen Acronyms. And während wir uns jetzt in den letzten vier Folgen angeschaut haben, was es mit unserer Sünde auf sich hat, what God's plan is, what he am Kreuz and us get, soll's heute um den letzten Punkt, the Perseverance of the Saints, or man könnte sagen, das Ausharren der Heiligen gehen. And I finally, when man of these letten four Punkte zurückschaut, dann könnte man ja eigentlich sagen, nach diesen vier Punkten scheint das fertig zu sein. Wir hatten uns eben diese von der Sünde bis zur Errettung einmal angeschaut, wie das funktioniert. Und vielleicht fragt man sich, okay, was kommt jetzt noch im fünften Punkt?
SPEAKER_01Ja, und ich finde es gut, dass diese fünf Punkte oder dass wir nicht bei dem vierten Punkt stehen bleiben, sondern dass wir noch den Blick in die Zukunft werfen. Also nicht nur die Frage nach der Errettung, da schauen wir ja häufig auch zurück, sondern auch die Frage nach vorne, ja, wenn ich wiedergeboren bin, wie kann ich mir sicher sein, dass ich auch in Zukunft dran bleibe tatsächlich, dass ich auch es bis zum Ziel schaffe. Genau, du hast diesen Begriff ausharren der Heiligen genannt. Das hört sich dann so an manchmal so an, als würden dann die Heiligen also dranbleiben müssen oder ausharren müssen. Ich habe auch einen anderen Begriff mal gehört, den ich auch sehr passend fand, vielleicht auch manchmal auch hilfreicher fand, das Bewahren der Heiligen. Das macht es ein bisschen so deutlich. We have immer davon gesprochen, dass es Gott ist. Es ist immer Gott, der es in uns wirkt. Und auch beim letzten Punkt, wenn wir darüber sprechen, wie sorgt Gott dafür, dass wir, die wir wiedergeboren sind, auch tatsächlich nicht nur gerechtfertigt sind, sondern auch verherrlicht werden. Dass wir diese Sicherheit haben. Weil das macht auch mit unserer Gegenwart, das zu wissen. Genau.
SPEAKER_00Ich meine, gerade wenn man jetzt diese vier Punkte in Bezug auf den fünften auch sieht, könnte man sich ja schon auch fragen, okay, was bringen mir die vier Punkte, wenn ich nicht weiß, ob das auch morgen noch für mich gilt. Wenn ich nicht weiß, dass mein Glaube auch wirklich bis zum Ende bestehen bleibt. Dann ist es schön anderes, dass Gott den Glauben an mir gewirkt hat, aber wenn er irgendwann weg ist, dann habe ich ja nichts davon. Dann nehme ich heute schon in der Angst vor morgen, dass er Glaube nicht da ist. Genau. Und deswegen, wir haben ja immer dieser vier Punkte mit diesem Aspekt des Trostes beendet. Wir haben immer am Schluss so gesagt, was das für die persönliche Gewissheit ausmacht. Und jetzt bündeln wir das alles nochmal in diesem letzten Punkt und zeigen, dass diese Lehre eigentlich weniger theologisch abstrakt ist, sondern eigentlich ganz persönlich, ganz erfahrbar, sehr tröstend.
SPEAKER_01Genau, es ist natürlich ein großer Friede zu wissen, wenn wir Heilsgewissheit haben, so dieser Begriff. Das ist natürlich ein großer Friede. Wobei man fairerweise sagen muss, man kann natürlich auch gerettet sein, ohne diese Gewissheit des Heils zu haben. Also gerettet sein, ohne die Gewissheit des Heils zu haben. Ich fand da das Westminster Bekenntnis an dieser Frage oder an diesem Punkt gar nicht schlecht. Im Artikel 18.3 dort steht, diese unfehlbare Gewissheit gehört nicht so zum Wesen des Glaubens, dass nicht ein wahrhaft Gläubiger lange Zeit warten und mit vielen Schwierigkeiten im Streit liegen könnte, bis er an ihr zum Teilhaber wird. Jedoch kann er vom Geist instande gesetzte Dinge zu erkennen, die ihm von Gott freigegeben sind, ohne außerordentliche Offenbarung durch den rechten Gebrauch der ordentlichen Mittel dazu gelangen. We can now be the ordently gebrauch der rechten Mittel reden. But the Gedanke is just here, finde ich, dass we not all, it is not an eye-ding that we all gleich. Also, anyone has this, but here's that a gloving long time with this and with many people in stride, before they are a child. And I think we have not in the Christian, and also in the reformier tradition, many theologies who we wish they have even with this. We said from Spurgeon, we wish that Calvin said we said it's not all so that we are so faster in the hands hidden, we won't. And that's why we're not gonna see what we can do. What must we do when this geology der fehlenden da is?
SPEAKER_00Weshalb es so wichtig is that we can, an welchen we are oriented, gerade in these stürmen des Glaubenslebens.
SPEAKER_01Genau, wenn ich eben gesagt habe, man kann gerettet sein, ohne Heilsgewässer zu haben, aber wir würden sagen, warum sollten wir uns nicht darum bemühen, eben diese Heilsgewässer zu haben? Es ist doch was ganz anderes, immer in dieser Unsicherheit zu leben und trotzdem gerettet zu sein oder gerettet zu sein und zu wissen, dass man gerettet ist. Und wir würden sagen, doch, du darfst es wissen, dass du gerettet bist. Das ist ja der Punkt, den wir, glaube ich, auch mit diesem fünften Punkt machen wollen.
SPEAKER_00Und dieser fünfte Punkt, der steht ja nicht aus irgendeinem Grund ganz am Ende, sondern aus dem einfachen Grund, dass er sehr stark mit den ersten vier zusammenhängt und in einer gewissen Weise ja aus den ersten vier rausfließt. Wenn Gott es ist, der uns rettet und wenn es nicht auf unsere Werke ankommt, wenn Gott es ist, der die Wiedergeburt wirkt und nicht wir, dann können wir das ja nicht rückgängig machen. Wenn das nicht in unserem Fähigkeitsbereich liegt, wenn es nicht das ist, was wir tun müssen, dann sind wir auch nicht fähig, das ungeschehen zu machen.
SPEAKER_01Wir argumentieren ja auch ganz, ganz stark mit dem Charakter Gottes. Der Gott, der etwas angefangen hat, bei Philippa 1, vers 6, der in euch das gute Werk angefangen hat, wir argumentieren auch ganz, ganz stark mit dem Charakter Gottes oder mit den Zusagen Gottes. Niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Oder die, die der Vater mir gegeben hat, die werde ich auch bis ans Ziel bringen. Also es sind natürlich die Worte Gottes, auf die wir uns berufen in seinem Wort, aber es ist auch der Charakter Gottes, auf den wechseln uns berufen. Wenn wir sagen, we can this ungefangene work that God had, new, rückgang gemacht, then we are God's character. That is a wicher point. Also, quasi this learning, the bewahr of the Heiligen or the Gläubigen, that felt in these four punktens, but it's in the four punk comes. This is a bibly and it is the character that we bring. And I would say, design this, yeah, the heiling Haren, while they bear off of God, who has to be able to do it.
SPEAKER_00I think this is the description, which in this five punch here so we are.
SPEAKER_01Und selbst wenn wir manchmal als Kinder nicht das Gefühl haben, dürfen wir wissen, dass er aber zu seinem Wort steht. Also ich denke, dieses Bild von Vater and Kind sehr, sehr hilfreich ist, and that's about übertragen. Jeder menschliche Vater hat eigentlich dieses viel, viel größere Uild, nämlich den himmlischen Vater. Und bei ihm dürfen wir wissen, er ist noch viel, viel fürsorglicher, viel, viel leezer. Seine Aussagen treffen to it. We as menschliche Vater enttäuschen manchmal, bei God dürfen wir wissen, is this not the fall. I think this build hilft us festhaltens in this, that the Glaubigen, that the Heiligen bewahrt werden.
SPEAKER_00Yeah. I think that is hilfreich, an Bible to halten and really these God gives to glaube, daran fest zu halten, and us more darauf to station as of unser persönliches Empfinden, as of unsere Gefühlswelt, die uns ja auch immer wieder täuscht.
SPEAKER_01Genau, wir können uns auf uns selber nicht verlassen. Unser Herz betrügt uns da manchmal auch. Manchmal auch unsere Menschen von unserer Persönlichkeit ja auch eher mehr Selbstzweifel haben. Und gerade die Menschen manchmal auch herausgefordert sind, wenn sie auf sich selber schauen und sagen, ja, wenn ich auf mein Leben schaue, glaube ich genug und sagen müssen, nein, das doch nicht. Andere vom Typ her, vielleicht sogar eher mehr selbstsicherer sind und dann auch weniger Schwierigkeiten mit der Heilsgewissheit haben. Aber genau, das ist ein wichtiger Punkt. Wir wollen dieses Heil ja nicht und die Sicherheit ja nicht in uns suchen. Wir möchten in anderen Dingen festmachen. Und auch das, denke ich mal, ist eine geistige Disziplin. Aber bevor wir jetzt auch darüber sprechen, was wir darüber, oder wie wir auch vielleicht mehr Heilsgewissheit bekommen können. Ich denke, das Westminster Bekenntnis hat eben schon ein paar Dinge gesagt. Der ordentliche Gebrauch, der Mittel, die Gott uns gegeben hat. Aber nochmal drüber, dass wir nochmal ein bisschen drüber nachdenken, es gibt ja auch Missverständnisse. Es gibt auch Missverständnisse davon zu sagen, ah, ich kann nicht verloren gehen. Nur dieser Gedanke von einmal gerettet, immer gerettet. Und wir würden sagen, das ist ja nicht das, was wir mit dieser Lehre aussagen wollen. So nach dem Motto, einmal habe ich irgendwo die Hand gehoben, habe irgendwo gesagt, ich hab mich mal bekehrt oder habe mein Leben Jesus übergeben, so formulierte man das ja manchmal. So haben wir gesagt, okay, jetzt bin ich safe, jetzt kann nie mehr was passieren. So dieses einmal gerettet, warum ist dieser Begriff oder warum ist diese Formulierung problematisch?
SPEAKER_00Genau, ich glaube, zum einen ist die Frage, was wir darunter verstehen, wenn wir sagen, we have einmal die Hand gehabt, we have uns bekehrt. Is this really so, dass wir als Christen einmal melden and then dazu gehören and then geht das Leben weiter? Und zum anderen versteht man ja unter diesem einmal gerettet, immer gerettet, oft so, I'm a Christ, and this can machen, what I will. My Sünden sind mir alle vergeben, and deswegen habe ich einen Freibrief für Sünde. I can so leave, wie es mir gefällt, and frage mich nach dem Willen Gottes.
SPEAKER_01And it is tatsächlich nicht so wie the Bible darauf reagiert. When we denken, wie ist Paulus unterwegs, wie spricht er die Gläubigen an? Ich denke jetzt in einer Stelle gerade, ich müsste Apostelgeschichte 13 sein, where er die Gläubigen dann ermutigt. Da steht dann that Paulus zu ihnen geredet hatte, ermahnt er sie, bei der Gnade Gottes zu bleiben. Also when we darüber sprechen, this Ausharren der Heiligen oder Bewahrung der Gläubigen, dann geht es nicht um eine Passivität. Wenn man so denkt, so einmal gerettet, immer gerettet, jetzt kann ich tun, was ich will, also spielt keine Rolle mehr, dann trennen wir die Rechtfertigung auch von der Heiligung. Dabei ist es eine Sache, die wir zwar unterscheiden, aber nicht trennen dürfen voneinander. Natürlich würden wir sagen, wir sagen ganz klar bei der Rechtfertigung ist es hier allein das Werk Gottes, der auch unseren Willen formt und unseren Willen dahin lenkt, dass er Gott gehorchen möchte. Genau, der dann aber auch in der Heiligung Gottes geboten folgen möchte. Und eben nicht einfach dann davon trennen und sagen, okay, jetzt ist dieses Werk einmal geschehen, jetzt der Rechtfertigung, jetzt kann ich leben wie ich möchte. Das ist ein falsches Verständnis von Ausharren der Heiligen, wo wir einfach sagen würden, man guckt nur zurück. Und das war es dann. Und das ist nicht die ganze Geschichte. Also kein Freibrief für Sündigen. Das ist sicherlich ganz, ganz klar.
SPEAKER_00I think, when we die and passive benutzen, müssen wir eben diesen Mittelweg finden. We sollten nicht in die Passivität verfallen, but we sollten auch nicht in Aktionismus verfallen. As if unsere Heilsgewissheit jetzt von uns uphängen würde. As if that unsere Work weren't, auf die weiter, um the Givission to have.
SPEAKER_01It's either active, so now the motto from me up, and so the gun, Philippa 2 is actually this standard, the other standard, where Paulus Philippa 2, verse 12, that my believed, we are all the time, not alone in my game, but just not feeling in my abwesenheit. And then we see either here Aktionismus auf den ersten Blick, oder? Also this is drank. Bring that to Ende, was Gott angefangen hat. But then Vers 13, and der Vers 13 beginnt halt with then. Also, whom we have unsered to verwork, Vers 13, then. And it is spanned, then God is this, who in us so the wall as well as vollbringen wirkt to that.
SPEAKER_00John Piper has said that this is the heiling, our Christmas life is actually an working out the miracle of God. So the wonder God. It brings the active teil rein, that it's not so that we can zurücklehnen and sagen können, na gut, God has alles gemacht and I've been vulnerable from jeder Verantwortung.
SPEAKER_01Genau. Wobei natürlich auch dann die Reihenfolge entscheiden, ist unsere Aktivität. Also das, was wir tun, ist nicht das Entscheidende, sondern die Folge. Das heißt, man kann sagen, es ist die Frucht, wie Zakobus sagen würde, ein Glaube, der eben nicht alleine bleibt, der sich auch im Gehorsam sichtbar wird. Das ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Ich möchte dich an dieser Stelle mal die Dortrechter Lehrregel zitieren. Da fand ich diesen Gedanken auch spannend, der auch über diese, darüber nachdenkt, über die Frage nach dieser Heilsgewissheit. Und in Artikel 12 schreibt er, von dieser seiner ewigen und unveränderlichen Erwählung, und darum geht es ja genau, die wir ja nicht hineingucken können, zur Seligkeit, erhalten die Auserwählten zu seiner Zeit, und jetzt auch hier, ähnlich wie das Westminster-Bekenntnis, wenn auch in verschiedenen Abstufungen und in ungleichem Maß Kunde, und zwar nicht, und jetzt finde ich es spannend, und zwar nicht, indem sie die Geheimnisse und Tiefen Gottes neugierig erforschen, sondern indem sie die untrüglichen Früchte der Erwählung, die im göttlichen Wort bezeichnet sind. Jetzt kommt's, wie das wieder sind, wahrer Glaube an Christus, kindliche Gottesfurcht, Schmerz über die Sünden gegen Gott, Hunger und Durst nach Gerechtigkeit und so weiter, an sich mit geistlicher Freude und heiligem Vergnügen wahrnehmen. Also wir haben hier, also woher wissen wir, dass wir gerettet sind? Jetzt spricht er hier die Frage, also das Bekenntnis spricht hier die Frage nach der Frucht der Erwählung an. Und erwähnt einige Dinge, also Glaube an Christus, kindliche Gottesfurcht, Schmerz über die Sünde gegen Gott, Hunger und Durst nach Gerechtigkeit. Ich finde es spannend, weil häufig kämpfen wir ja mit den Fragen der, sind wir gerettet, gerade finde ich, wenn wir gesündigt haben, oder? Gerade dann kämpfen wir doch damit. Und hier finde ich spannend, gerade der Schmerz über die Sünde ist ein Kennzeichen davon, dass wir diese Gewissheit haben dürfen. Gerade wenn ich kein Kind Gottes wäre, dann würde mich die Sünde nicht schmerzen. Mich schmerzt die Sünde gerade deshalb, weil ich als Kind Gottes gesündigt habe. Da finde ich auch die Dortrechter Lehrregel hier eine sehr, sehr, auch eine tröstliche Botschaft für uns.
SPEAKER_00Ein ähnliches Wort gibt es auch von Luther, der einmal gesagt hat, Immer wieder kommt der Teufel and hält mir vor, dass ich Sünde. And then I'm sorry and say that Christ for Sünde gestor is the world. They are genuinely zusammenbringing in my schmerz über die Sünde wird die Gnade Gottes sichtbar, die an mir gewirkt hat anders, dass my Herzenseinstellung von Gott gewirkte ist anders die natürliche. Nicht die total verdorbenen Menschen, den wenn der ersten Folge vom ersten Punkt hatte, der die Sünde tut und vielleicht sogar noch Spaß dran hat oder den es komplett kalt lässt, sondern wirklich der Sünde, der davon tief ergriffen ist und der Vergebung sucht. Genau.
SPEAKER_01Und ja, in dem Moment, ich sag mal, es ist immer durch eine spannende Frage, man könnte über die Frage noch der Trauer über die Sünde nachdenken. Es gibt ja eine, der zweite Korintherbrief spricht dann davon, also ein positives Trauern, ist immer noch ein falsches Trauern, das wir da haben, auch über Sünden. Aber jetzt können wir darüber nachdenken, wenn das mal, wenn wir mit der Heilsgewissheit zu kämpfen haben, finde ich es auch ganz wichtig. Jetzt hat das Westminster bei Kenntnis vorher davon gesprochen, von diesen ordentlichen, wir sollen echt die gewöhnlichen Mittel ordentlich gebrauchen, so ungefähr. Und ich finde, eine Sache ist die, gerade wenn wir zweifeln, und das hat manchmal ja auch, oder hat häufig ja auch mit Sünde zu tun, was wir leider dann häufig machen, ist, wir ziehen uns ja dann zurück, auch in die Einsamkeit. Einsamkeit fördert Sünde, aber auch Sünde fördert wieder Einsamkeit, das ist so ein Kreislauf. Und ich denke, es ist eins dieser großen Sachen, diese gewöhnlichen Mittel sind ja auch die Verkündigung des Wortes Gottes, das Abendmahl, also die Gnadenmittel, die wir in Anspruch nehmen sollten. Und ich denke, unsere menschliche, natürliche Tendenz ist manchmal sich genau davon zurückzuziehen, sich aus der christlichen Gemeinschaft zurückzuziehen. Und ich würde sagen, gerade when we with Heilsgewissheit to camping are, then it is the ermutigung in the christin's, into the Word of God to come, eingeladen to the Tish des Herrn, amal des Herrn, to wish that we are not eingeladen, but we fehlerlos sind, but with the trauer with the Sünde, eingeladen, we on the Tish des Herrn. And that is a Ermutigung, not zurück zu ziehen. Ich meine, das ist Berghoff gewesen, ich bin mir nicht sicher, der this Bild verwendet. Naja, wenn wir die Kohle aus dieser heißen Glut rausnehmen und beiseite stellen, dass sie kalt wird, das ist zu erwarten. Aber sie halt in dieser Glut zu lassen, wo sie da hingehört, also in diese christliche Gemeinschaft zu lassen, auch in diese gewöhnlichen Gnadenmittel, was uns auch immer wieder auch zurückführt. Ich finde, beim Abendmahl auch zu gesprochen zu kommen, that is the Leib Christian gebrochen for dich. Das ist eine schöne Zusage, die weiter in solchen Moments hearten, where we manchmal selber nicht sagen wollen. But then we're sorry. Deshalb is the christliche Gemeinschaft eine sehr, sehr wichtige Gemeinschaft. Natürlich gets the gefahr, dass Leute einfach sagen, I hear to dieser christlichen Gemeinschaft and so as whether man gerettet, man sucht a falschen sicher, das gibt es auch. But nur weil es eine falsche Verwendung gibt, hält, soll es uns nicht abhalten von der richtigen Verwendung dieser christlichen Gemeinschaft.
SPEAKER_00Ich habe ein Gebrauch dieser ordentlichen Mittel oder dieser gewöhnlichen Mittel ist auch noch, gerade in Verbindung zu diesem Bild des Vaters, eben in solchen Moments zum Vater zu gehen. Sich auf die Verheißungen des Vaters zu stutzen, die we in der Bibel becoming, sie zu lassen anders, vielleicht auch nochmal vor Augen zu führen, gerade then in den Moment, wo man sie gern verdrängt or vielleicht auch vergessen hat, wirklich zurück zu kommen and to the vater hält seine Kinder fest and niemanden verlieren. Und dann eben auch im Gebet die Nähe zum Vater zu suchen. Ich glaube, das ist auch was, was hilft, ein guter Gebrauch dieser gewöhnlichen Mittel, die Gott uns gegeben hat, genau dafür.
SPEAKER_01Genau, weil warum kämpfen wir häufig genau mit diesem fünften Punkt, dieses Ausharren der Heiligen Bewahrung der Gläubigen? Weil wir, wenn wir auf unser Leben schauen, merken, wie viel wir mit Sünden eigentlich immer noch zu kämpfen haben. Als Kinder Gottes. Das ist was uns ja ganz besonders an zu kämpfen. Müssten wir es eigentlich nicht besser wissen? Und gerade, wir hatten ja gestern um Gottesdienst ja auch gerade den Psalm 151 gehabt, wo David ja als Kind Gottes sündigt. Und das ist ja für uns, was wir erleben, ja manchmal noch dramatisch. Wir sündigen nicht als nicht-Christen, wir sündigen als Kinder Gottes. Und gerade in solchen Moments, dass Gott uns festhält and then this wake zum Vater. Er sagt ja, this wake from the Throne der Gnade is often in Jesus Christ. We come as Fremdlinge, we come here as Kinder Gottes. And this Wissen, we are gerechtfertigt, we are not verried. So, denke ich durch beide. Durch the Dordrechter Lehrregel and the West Minister. This is not a reformier position to say this more. Nein, this awesome can very much. But it learned to invest. And then we and we have the middle, but we would say when we are, we still have the gear to betray. So this is a blink to us, namely this what Christmas had. And this will unserugen to this get, it is all for this what is, but all this for us for this was not coming in our lives.
SPEAKER_00We have one, where we can find and then give me a diskutier, but it's not umstritten, these five points.